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Tabakwerbung
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Als Tabakwerbung wird Werbung fĂŒr Tabakerzeugnisse bezeichnet. Tabakwerbung unterliegt in vielen LĂ€ndern gesetzlichen BeschrĂ€nkungen.
Die Tabakindustrie bedient sich verschiedener Marketingstrategien, die nicht in den Bereich klassischer Werbung fallen. Man spricht hier von Below-the-line-Marketing. Hierunter fĂ€llt zum Beispiel die Werbung am Verkaufsort in Form von auffĂ€lligen Displays, die den FachhĂ€ndlern zur VerfĂŒgung gestellt werden oder an Supermarktkassen und Zigarettenautomaten angebracht werden. Hinzu kommen unter anderem Gewinnspiele, das Verteilen von Merchandiseprodukten, das Organisieren von Veranstaltungen, die persönliche Kommunikation z. B. ĂŒber E-Mails, das unaufdringliche Ausstatten des Lebensumfeldes der Zielgruppe (Ambient Media), Flagshipstores, Markentransfer und Produktplatzierung.
Contents
âą Weblinks
âą Einzelnachweise
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Situation in der EuropÀischen Union
Werbung fĂŒr Tabakerzeugnisse ist in den LĂ€ndern der EuropĂ€ischen Union unterschiedlich stark eingeschrĂ€nkt. Einheitlich ist durch die EU-Richtlinie 2003/33/EGcite-ref-rl-2003-33-1-0[1] Tabakwerbung im Internet, in Zeitungen und Zeitschriften seit 1. Januar 2007 verboten. Alle Mitgliedstaaten der EuropĂ€ischen Union haben mittlerweile aber Gesetze eingefĂŒhrt, welche die Tabakwerbung sowie Sponsoring deutlich umfassender verbieten.
Entwicklung in Deutschland
Werbung fĂŒr Tabakerzeugnisse war in Deutschland bis 2021 trotz der Verpflichtung ĂŒber das RahmenĂŒbereinkommen der WHO zur EindĂ€mmung des Tabakgebrauchs deutlich weniger eingeschrĂ€nkt als in allen anderen EU-LĂ€ndern. So erreichte Deutschland im Tabakkontrollindex der europĂ€ischen Krebsligen von 2019 im Bereich Werbeverbote nur 4, die restlichen EU-Staaten aber zwischen 7 und 13 von 13 möglichen Punkten.cite-ref-2[2] Im genannten Index belegte Deutschland sogar den letzten Platz (Platz 36) bei den Angeboten zum Entwöhnen. Zum Weltnichtrauchertag 2013 forderte die Deutsche Krebshilfe in einer Allianz mit dem âAktionsbĂŒndnis Nichtrauchenâ den Gesetzgeber auf, âendlich ein umfassendes Tabakwerbeverbotâ einzufĂŒhren. UnterstĂŒtzer sind neben Medizinern Gesundheitsorganisationen wie: Deutsche Krebsgesellschaft, Deutsches Krebsforschungszentrum Heidelberg, Deutsche Herzstiftung u. a.cite-ref-3[3] Der EU-Gesundheitskommissar Vytenis Andriukaits kritisierte die â nach seiner Ansicht â laxe Anti-Tabak-Politik Deutschlands anlĂ€sslich des Weltnichtrauchertages 2015: âDie Bundesrepublik zĂ€hlt zu den EU-Staaten, die nicht den politischen Willen haben, die Situation zu Ă€ndern.âcite-ref-4[4] Volker Kauder (von 1990 bis 2021 Mitglied des Deutschen Bundestages und von 2005 bis 2018 Vorsitzender der CDU/CSU-Bundestagsfraktion) war wĂ€hrend seiner Zeit als CDU-Politiker einflussreicher Gegner des Tabakwerbeverbots.cite-ref-5[5]cite-ref-6[6]cite-ref-7[7]
Neben den gesetzlichen Vorschriften hatten sich zahlreiche Unternehmen der Tabakindustrie auch einer freiwilligen Selbstverpflichtung unterworfen. Darin war unter anderem der Verzicht auf Fotomodels vorgesehen, die jĂŒnger als 30 Jahre alt sind oder wirken.
Komplett verboten sind in Deutschland beispielsweise Werbung im Internet, in Radio- und TV-Spots sowie in Printmedien, sofern es sich nicht um Fachzeitschriften des Tabakhandels oder Rauchergenussmagazine handelt.cite-ref-8[8] Das Sponsoring von Veranstaltungen ist unter der Bedingung eines eingeschrĂ€nkten lokalen Wirkungskreises möglich, das heiĂt solange die Veranstaltungen keine grenzĂŒberschreitende Wirkung haben. Andere EU-LĂ€nder haben auch bei regionalen Veranstaltungen deutlich strengere Regulierungen. Audiovisuelle Mediendienste oder Sendungen dĂŒrfen nicht von Tabakherstellern gesponsert werden. Das Verteilen von Gratis-Zigaretten ist ebenfalls nur noch in begrenztem Rahmen möglich. Obwohl Deutschland bereits 2004 das RahmenĂŒbereinkommen der WHO zur EindĂ€mmung des Tabakgebrauchs (FCTC) ratifiziert hat, war AuĂenwerbung in Form von Plakaten und Leuchtreklamen und Kinowerbung nach 18 Uhr bis 2021 erlaubt, in allen anderen EU-LĂ€ndern waren schon damals auch diese Arten der Werbung komplett verboten.cite-ref-9[9] Erlaubt ist im Ăbrigen noch die Imagewerbung von Tabakunternehmen, welche unter anderem im Internet Anwendung findet. WebprĂ€senzen der Hersteller bieten zum Beispiel die Möglichkeit einer sachlichen Kommunikation von Firmenphilosophie und Corporate-Social-Responsibility-BemĂŒhungen. Zum Teil ist diesen Firmenwebseiten eine Alters- und Rauchstatusabfrage vorgeschaltet.cite-ref-vtabg-10-0[10]
Die Details des Werbeverbots sind in der Richtlinie 2003/33/EGcite-ref-rl-2003-33-1-1[1] sowie den §§ 19 bis 21 des Tabakerzeugnisgesetzes (TabakerzG) geregelt.
Beide Vorschriften gelten nebeneinander und ĂŒberlagern sich zum Teil. Daneben gibt es ergĂ€nzende Regelungen wie die deutsche Tabakerzeugnisverordnung,cite-ref-11[11] die die Vorschriften des Tabakerzeugnisgesetzes weiter konkretisiert.
Am 10. Dezember 2018 fand im Deutschen Bundestag ein öffentliches ExpertengesprĂ€ch ĂŒber die EinfĂŒhrung eines umfassenden Tabakwerbeverbots statt, bei dem sich die SachverstĂ€ndigen mehrheitlich fĂŒr ein solches Werbeverbot aussprachen. Vom Bundesinstitut fĂŒr Risikobewertung wurde u. a. vorgetragen, dass die Raucherquote in Deutschland wesentlich höher liegt als in anderen vergleichbaren Staaten und dass toxikologisch die Zigarette das risikoreichste Tabakerzeugnis ist. Ca. 120.000 TodesfĂ€lle sind jĂ€hrlich in Deutschland wesentlich auf das Rauchen von Zigaretten zurĂŒckzufĂŒhren. FĂŒr das Deutsche Krebsforschungszentrum ist Tabakkonsum das gröĂte vermeidbare Krebsrisiko unserer Zeit. In Deutschland können allein fĂŒr 2018 insgesamt 85.000 Krebsneuerkrankungen, das sind jeder fĂŒnfte Krebsfall, auf das Rauchen zurĂŒckgefĂŒhrt werden. Ein Werbeverbot ist notwendig, da es eine KausalitĂ€t zwischen Tabakwerbung und erhöhtem Tabakkonsum gibt.cite-ref-12[12]
Das Verteilen von Gratiszigarettenproben ist zwar den HĂ€ndlern untersagt, nicht aber den Herstellern. So können auf zielgruppenspezifischen Veranstaltungen wie z. B. in Diskotheken, auf Festivals oder auf dem Unicampus Gratisproben verteilt werden. AuĂerdem besteht fĂŒr volljĂ€hrige Personen die Möglichkeit, Probepackungen ĂŒber das Internet zu bestellen. Der Zugang hierzu ist allerdings hĂ€ufig durch eine ĂberprĂŒfung des Alters und des Wohnsitzes ĂŒber die Schufa Holding AG beschrĂ€nkt.
Forderungen der Deutschen Krebshilfe 2019
Ein umfassendes Tabak-Werbeverbot und eine drastische Erhöhung der Tabaksteuer in der Bundesrepublik hat die Deutsche Krebshilfe in der Kontroverse um Tabakkonsum im FrĂŒhjahr 2019 gefordert. Krebshilfe-Vorstandsvorsitzender Gerd Nettekoven appellierte an die Politik, diese wichtigen Schritte im Kampf gegen Krebs endlich zu unternehmen.cite-ref-13[13] âDeutschland ist europaweit in der Tat beschĂ€mendes Schlusslicht in Sachen Tabakwerbeverbotâ, kritisierte Nettekoven. Er erklĂ€rte sich solidarisch mit dem PrĂ€sidenten der BundesĂ€rztekammer, Frank Ulrich Montgomery, auch E-Zigaretten und Tabakerhitzer in das geplante Werbeverbot einzubeziehen. Einen Kompromiss in dieser Frage dĂŒrfe es nicht geben. Darin seien sich auch BundesĂ€rztekammer, Krebshilfe und das AktionsbĂŒndnis Nichtrauchen einig. Speziell junge Menschen und Nichtraucher könnten durch diese Produkte in NikotinabhĂ€ngigkeit gelangen. Die tabakbedingten Kosten betragen nach aktuellen Erhebungen bundesweit jĂ€hrlich mindestens 80 Milliarden Euro: 25,4 Milliarden Euro entstĂŒnden dem Gesundheitssystem, 53,7 Milliarden Euro seien fĂŒr ProduktionsausfĂ€lle und FrĂŒhverrentungen zu veranschlagen.
Chronologische Darstellung
âą Im Radio und Fernsehen sind seit 1975 Werbespots fĂŒr Zigaretten und Tabakerzeugnisse verboten.cite-ref-14[14]
âą Sponsoring von Rundfunk- und Fernsehsendungen durch Zigarettenhersteller ist in Deutschland seit 1. August 1999 durch Rundfunkstaatsvertrag verboten.cite-ref-15[15]
âą Im Kino ist Tabakwerbung vor 18 Uhr seit dem 1. April 2003 (Inkrafttreten der Neufassung des Jugendschutzgesetzes) verboten.cite-ref-16[16]
âą Der StĂŒckverkauf von Zigaretten und Verkauf von Zigarettenpackungen mit weniger als 17 Zigaretten sind seit 1. Juli 2004 durch das Gesetz zur Verbesserung des Schutzes junger Menschen vor Gefahren des Alkohol- und Tabakkonsums verboten.cite-ref-17[17]
⹠Eine Initiative der Drogenbeauftragten MdB Marlene Mortler (CSU) zur VerschÀrfung des Tabakwerbeverbots im Jahr 2014 schlug fehl.cite-ref-20[20]
âą Zum Jahresende 2015 hat die Stiftung Deutsche Krebshilfe erstmals Bundesregierung und Parlament öffentlich kritisiert, dass sie noch immer kein âvollstĂ€ndiges Tabakwerbeverbotâ in Deutschland bewirkt haben.cite-ref-21[21]
⹠Der Bericht zum Krebsgeschehen in Deutschland 2016 vom Robert Koch-Institut zeigt eine Zunahme von Adenokarzinomen bei Frauen ab. Da es als die hÀufigste Art von Lungenkrebs bei Nichtrauchern gilt, wird der Zusammenhang mit dem Rauchen diskutiert.cite-ref-22[22]
âą Eine Initiative zur VerschĂ€rfung des Werbeverbotes scheiterte in den Jahren 2016/17 im Deutschen Bundestag erneut. Zwar hatte das Bundeskabinett bereits 2016 einen Gesetzesentwurf fĂŒr ein AuĂenwerbeverbot ab 2020 beschlossen, die Unionsfraktion hatte sich dann auf Betreiben ihres WirtschaftsflĂŒgels âaus Sorge um die betroffene Brancheâ gegen eine Abstimmung im Plenum gestellt. Der damalige Fraktionsvorsitzende Volker Kauder hat darauf verkĂŒndet, bis zum Ende der 18. Legislaturperiode im Herbst 2017 den Gesetzentwurf nicht mehr zur Gesetzeslesung zuzulassen. Kritiker machen dafĂŒr den hohen Einfluss der Tabaklobby in Teilen der CDU/CSU-Fraktion verantwortlich.cite-ref-23[23]cite-ref-24[24]
âą Eine Initiative zur VerschĂ€rfung des Werbeverbotes war Anfang Juli 2020 im Deutschen Bundestag erfolgreich und wurde am 18. September durch den Bundesrat bestĂ€tigt. Demnach darf seit 1. Januar 2021 Tabakwerbung beim VorfĂŒhren von Kinofilmen nur noch bei Filmen ab 18 Jahren erfolgen und Gratisproben dĂŒrfen nur noch in FachgeschĂ€ften abgegeben werden.cite-ref-25[25] Diese EinschrĂ€nkungen Ă€ndern aber nichts daran, dass zahlreiche Szenen in Spielfilmen wie bisher zeigen dĂŒrfen, dass und wie Darsteller rauchen. Um dem entgegenzusteuern, gibt es fĂŒr Spielfilme ein âRauchfrei-Siegelâ, vergeben durch das AktionsbĂŒndnis Nichtrauchen.cite-ref-26[26] Seit 1. Januar 2022 besteht ein AuĂenwerbeverbot fĂŒr herkömmliche Tabakwaren., seit 1. Januar 2023 auch fĂŒr Tabakerhitzer. Ab 1. Januar 2024 gilt dies auch fĂŒr elektronische Zigaretten und NachfĂŒllbehĂ€lter. âAuĂenwerbungâ ist eine WerbemaĂnahme innerhalb des Verkaufsraums, die auĂerhalb des Verkaufsraumes ungehindert sichtbar ist.cite-ref-27[27]
Situation in der Schweiz
Bei der Abstimmung zur Eidgenössischen Volksinitiative «Ja zum Schutz der Kinder und Jugendlichen vor Tabakwerbung» stimmten 56,61 % der Wahlberechtigten mit âJaâ.cite-ref-r652-28-0[28] Die Initiative fordert ein Verbot von Tabakwerbung an Orten und in Medien, die fĂŒr MinderjĂ€hrige leicht zugĂ€nglich sind bzw. hĂ€ufig frequentiert werden, wie z. B. öffentliche Plakate, auf SportplĂ€tzen, im Kino, an Kiosken oder auf Veranstaltungen.cite-ref-r653-29-0[29] Online-Werbung auf Social-Media-KanĂ€len, die sich vorrangig an Erwachsene richtet, ist davon nicht betroffen.
In einem europaweiten Ranking von 2022 zur TabakprĂ€vention landete die Schweiz auf dem zweitletzten Platz. Die Interessen der Industrie wĂŒrden ĂŒber die Gesundheit der Bevölkerung gestellt, erklĂ€rten die Autoren der Studie. Grund waren insbesondere die â noch â weitgehend fehlenden WerbeeinschrĂ€nkungen und die tiefen Steuern.cite-ref-30[30]
Einheitsverpackung ( Plain packaging )
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Hauptartikel
:
Einheitsverpackung
Auch die Zigarettenpackung ist als aktives Kommunikations- und Werbemittel zu betrachten, weswegen mittlerweile einige LĂ€nder schmucklose Schachteln ohne Markenlogos eingefĂŒhrt haben, das sogenannte âPlain Packagingâ.
Weblinks
âą Erik Hlacer: 02.01.1971: Tabak-Werbeverbot im US-Rundfunk tritt in Kraft. WDR ZeitZeichen vom 2. Januar 2026 (Podcast, 14:48 min).
Einzelnachweise
cite-note-rl-2003-33-11. â Richtlinie 2003/33/EG des EuropĂ€ischen Parlaments und des Rates vom 26. Mai 2003 zur Angleichung der Rechts- und Verwaltungsvorschriften der Mitgliedstaaten ĂŒber Werbung und Sponsoring zugunsten von Tabakerzeugnissen
cite-note-22. â The Tobacco Control Scale 2019 in Europe (Skala auf Seite 12 bzw. 26)
cite-note-44. â Deutscher Kampf gegen Tabakkonsum zu lax In: Ărzte Zeitung, 29. Mai 2015
cite-note-55. â Streit um Tabakwerbeverbot â Schöner qualmen auf deutschen LitfaĂsĂ€ulen, Claus Hecking, Spiegel Online, 7. MĂ€rz 2017
cite-note-66. â SPD greift Union wegen Blockade beim Tabakwerbeverbot an. In: SaarbrĂŒcker Zeitung. Abgerufen am 17. Februar 2017.
cite-note-77. â Hinnerk Feldwisch-Drentrup: Union rĂŒttelt am geplanten Tabakwerbeverbot. In: DAZ.online. 12. Juli 2016 (deutsche-apotheker-zeitung.de [abgerufen am 17. Februar 2017]).
cite-note-88. â § 19 ff. Tabakerzeugnisgesetz (9. Juli 2019)
cite-note-99. â DKFZ: Tabakwerbung und Sponsoring â Situation in Deutschland und Europa
cite-note-vtabg-1010. â Ănderungen des VorlĂ€ufigen Tabakgesetzes
cite-note-1111. â Tabakerzeugnisverordnung - TabakerzV
cite-note-1212. â Bundestag.de: Expertenmehrheit fĂŒr Tabakwerbeverbot
cite-note-1313. â Uwe Westdörp: Deutsche Krebshilfe: Tababsteuern kontinuierlich erhöhen. In: noz.de. 26. April 2019, abgerufen am 24. Februar 2024.
cite-note-1414. â Augsburger Allgemeine vom 18. Juni 2009, Rubrik âDas Datumâ.
cite-note-1515. â Archiv: Staatsvertrag fĂŒr Rundfunk und Telemedien (Rundfunkstaatsvertrag - RStV). Abgerufen am 1. Februar 2025.
cite-note-1616. â Martin Diesbach Blickpunkt:Film: Gastkommentar: Das neue JuSchG und die Medien. Abgerufen am 12. Oktober 2025.
cite-note-1717. â Gesetz zur Verbesserung des Schutzes junger Menschen vor Gefahren des Alkohol- und Tabakkonsums. 6. Mai 2004, abgerufen am 2. MĂ€rz 2025.
cite-note-1818. â Redaktion: Werbung fĂŒr Tabakerzeugnisse seit dem 1. Januar verboten. In: Wettbewerbszentrale | Partner der Wirtschaft - Gemeinsam fĂŒr fairen Wettbewerb. 2. Januar 2007, abgerufen am 27. November 2025.
cite-note-1919. â Bundestag beschlieĂt Tabakwerbeverbot: EU-Richtlinie wird nach langem Zögern e - Deutsche Apotheker Zeitung. Abgerufen am 27. November 2025.
cite-note-2020. â Bundesdrogenbeauftragte fĂŒr Verbot von Tabakwerbung In: Die Zeit, 29. Juni 2014 ââNoch in diesem Jahr möchte ich intensive GesprĂ€che in der Bundesregierung darĂŒber fĂŒhrenâ, sagte Mortler der Nachrichtenagentur dpa in Berlin.â
cite-note-2121. â Stellungnahme der Deutschen Krebshilfe. 25. November 2015, abgerufen am 2. MĂ€rz 2025.
cite-note-2222. â Bericht zum Krebsgeschehen in Deutschland 2016. Robert Koch Institut, 2016, abgerufen am 2. MĂ€rz 2025 (Seite 32â33).
cite-note-2525. â Bundesrat stimmt Tabakwerbeverbot zu. In: bundesrat.de. 18. September 2020, abgerufen am 18. September 2020.
cite-note-2626. â Eckart Roloff: Qualmen ohne Limit. Im Kino ist bald Schluss mit der Tabakwerbung - vor allem in deutschen Filmen wird bis heute aber krĂ€ftig geraucht. In: Frankfurter Rundschau. 15. Oktober 2020, S. 17.
cite-note-2727. â OLG Stuttgart, Urteil vom 1. August 2024, Az. 2 UKl 2/24; vgl. OLG Stuttgart: Tankstellen sind keine TabakfachhĂ€ndler, Legal Tribune Online vom 7. August 2024.
cite-note-r652-2828. â Volksabstimmung vom 13.02.2022 - Volksinitiative «Ja zum Schutz der Kinder und Jugendlichen vor Tabakwerbung». Abgerufen am 13. Februar 2022.
cite-note-r653-2929. â Volksinitiative «Ja zum Schutz der Kinder und Jugendlichen vor Tabakwerbung» (Kinder und Jugendliche ohne Tabakwerbung). Abgerufen am 13. Februar 2022.
cite-note-3030. â Bericht der Krebsligen Europas - Schweiz hat Defizite bei der TabakprĂ€vention. In: SRF. 2. Dezember 2022, abgerufen am 2. Dezember 2022.